News Schweizer Kalk

Aktuelle News über Kalk und die KFN Netstal

Rest-CO2-Gehalt in Branntkalk nur noch 0,5 %

Wie geplant konnte der neue Ofen der KFN im vergangenen Oktober erstmals gezündet werden. Dank seiner innovativen Technologie lässt sich mit ihm Branntkalk mit sehr niedrigem Rest-CO2-Gehalt und sehr hoher Reaktivität herstellen.

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Mehr Qualität für Strassen dank Weisskalkhydrat

Die hervorragenden Produkteigenschaften von Kalkhydrat werden auch in der Asphaltindustrie sehr gerne genutzt. Kalkprodukte wie nekapur 2 von KFN sorgen für deutliche Qualitätsverbesserungen – sowohl in technischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht.

 

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Gelöschter Kalk im Einsatz für die Molke- und Laktoseproduktion

Aus Milch können sehr viele unterschiedliche Erzeugnisse gewonnen werden, nicht nur Rahm, Käse, Joghurt und Butter. Vielmehr dient Milch als Ausgangsprodukt für einige funktionale Produkte. Bei deren Herstellung übernimmt gelöschter Kalk eine entscheidende Rolle.

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Preiswerte Rohstoffe für die Steuerung des pH-Wertes

Die europäische Papierindustrie hat eine sehr bewegte Zeit hinter sich. Stellten vor einigen Jahren mehrere Betriebe von Natronlauge auf Kalkmilch um, wurden viele später aufgrund von Überkapazitäten geschlossen oder einer Neuausrichtung unterzogen. Eine österreichische Papierfabrik setzt nun aber wieder auf Kalkmilch – und will deren Einsatz sogar ausweiten.

 

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Effizient und naturnah Umweltbelastung senken

Kalkprodukte werden seit vielen Jahrzehnten im Umweltschutz eingesetzt. So bezieht praktisch jede Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) Kalk. Dies entweder in gebrannter oder gelöschter Form. Für kommunale Abwasserreinigungsanlagen (ARA) dürfte die Bedeutung von Kalk in Zukunft sogar noch zunehmen.

 

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Calciumsalze als Geschmacksverbesserer

Der Süsswaren-Riese Mondeléz hat eine Methode gefunden, den Geschmack von süssen und herzhaften Speisen zu verstärken. Dazu gehören besonders die salzigen, scharfen, süssen, bitteren und fruchtigen Geschmacksnoten in Schokolade. Der dafür verantwortliche Inhaltsstoff ist Calciumsalz.

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KFN sponsert Calciumoxid an César Ritz Hochschule

Die Anwendungsbereiche von Kalk-Produkten sind riesig – und wachsen stetig. Auch bei der Arbeit von Konditoren kommen sie zum Einsatz. Dies präsentierte Konditorlehrer Javier Mercado kürzlich seinen Schülerinnen und Schülern anhand von beeindruckenden Zuckerfiguren, die dank Calciumoxid trocken bleiben. 

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Aushubmaterial so aufzubereiten, dass es genügend Standfestigkeit aufweist, ist für Deponien heute auch eine Frage der Wirtschaftlichkeit und Ökologie. Andreas Küng, Deponiewart der Ardega Deponie AG Mühlehorn, setzt bei grossen Mengen bevorzugt auf KFN nekasol®2. Das sehr feine Calciumoxid entzieht dem Boden Wasser und verdichtet ihn zu einem stabilen Untergrund.

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Dank milden Temperaturen im März sind beispielsweise verschiedene Steinobst Kulturen bereits kurz vor der Blüte. Auch die KEF (Kirschessigfliege - Drosophila suzukii) ist aus ihren Winterquartieren gekrochen, und es gibt erste Sichtungen.

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Dr. Dirk Sewing, Leiter Forschung und Entwicklung, Kalkfabrik Netstal AG

Diverse KFN-Kunden stellen unterschiedlichste Calciumsalze aus Netstaler Weisskalkprodukten her. Die Salze werden zum grossen Teil in den Bereichen Lebens- und Futtermittel, in kleinerem Rahmen auch in Pharmaanwendungen verwendet. Hier gelten naturgemäss sehr strenge Reinheitsanforderungen. Die Reinheit des Kalkprodukts muss i.d.R. über die Einhaltung der Spezifikationen für Lebensmittelzusatzstoffe gewährleistet sein. Ebenso gibt es für die meisten Endprodukte unserer Kunden gesetzlich festgelegte Grenzwerte.

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nekablanc 0 (extra feines Calciumhydroxid) erfüllt die hohen Produktanforderungen als Rohmaterial für stabilisierende Kunststoffadditive. Hinsichtlich Reinheit und Feinheit hat sich nekablanc 0 einen Spitzenplatz unter den weltweiten Kalkhydraten gesichert.

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Eine etwas aussergewöhnliche Kalkanwendung kommt aus Mexiko. Dort werden grosse Mengen von Maiskörnern in sehr verdünnter, beinahe kochender Kalkmilch (mit 1 % Kalkgehalt) 20 bis 45 Minuten lang eingeweicht.

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Wer auf Schweizer Strassen unterwegs ist, befährt eines der dichtesten Verkehrswegenetze der Welt. Mehr als eineinhalbmal um die Erde führen alle Strassenkilometer unseres Landes, würde man sie aneinanderreihen. Diese Dimensionen lassen erahnen, welche Rolle die bauliche Qualität im Aufbau und im Unterhalt der Infrastruktur spielt. Dabei bewährt sich der Einsatz von Kalk und Kalkstein bereits seit vielen Jahren. Insbesondere in Regionen mit lehmigen Böden wird zuallererst eine Bodenbehandlung und -stabilisierung notwendig.

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Konservierung mit Kalk

Das hochwertige Calciumoxid CaO und Calciumhydroxid Ca(OH)2 der KFN werden zur Herstellung von Konservierungsstoffen, beispielsweise Calcium-Popionat verwendet.

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Kalk gegen Kalk

Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben? Fast könnte man das meinen, wenn man hört, dass zu viel Kalk im Trinkwasser unter Einsatz von Kalk entfernt wird. Die Erklärung ist ebenso einfach wie verblüffend. Die Entstehung von Kalkablagerungen (Calciumcarbonat) im Trinkwasser beruht auf einfachen chemisch-physikalischen Vorgängen: Das CO2 aus der Atmosphäre löst sich gut im Regen- oder Grundwasser zu Kohlensäure. Fliesst das kohlensäurehaltige Wasser über Kalkstein, verbindet sich dieser mit der Kohlensäure zu löslichem Calciumhydrogencarbonat. Das Calciumhydrogencarbonat im Trinkwasser bleibt so lange gelöst, bis das Wasser verdunstet oder erhitzt wird: Dann entstehen daraus wieder CO2 und unlösliches Calciumcarbonat.

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Kennen Sie die verschiedenen Arten von Calciumcarbonat?

Berühmte Geschwister
Calciumcarbonat ist nicht gleich Calciumcarbonat. Dabei haben die Unterarten des Calciumcarbonats oft bekanntere Namen als der Überbegriff.

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Die Kalkfabrik Netstal AG ist seit 2012 für die Produktion von Kalkprodukten für Lebensmittel zertifiziert. Die hochwertigen Calciumoxid- und Calciumhydroxidprodukte aus Netstal können seit diesem Datum als garantiert lebensmittelsicher bezogen werden. Die Zertifizierung war eine logische Konsequenz aus der seit vielen Jahren bekannten hohen Reinheit des KFN-Kalks.

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Auf Grund der aussergewöhnlichen Reinheit der KFN-Kalkprodukte konnten in den vergangenen Jahren immer mehr Kunden aus den Bereichen Lebensmittel, Futter und Pharma gefunden werden. Um gegenüber diesen Kunden eine gleich bleibende Hygiene innerhalb der Kalkproduktion nachzuweisen, entschloss sich die Geschäftsleitung im Jahr 2011, eine Zertifizierung nach ISO 22000 in die Wege zu leiten. Dieses Vorhaben wurde dann im Folgejahr erfolgreich umgesetzt: Seit 2012 verfügt die KFN über das entsprechende Zertifikat. In der Zwischenzeit sind die globalen Kundenansprüche immer weiter gestiegen, so dass für den nächsten Termin eine Erweiterung auf FSSC 22000* angestrebt wird.

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Die Bodenbehandlung mit Kalk ist bereits seit dem Altertum bekannt. Technisch aufgegriffen wurde sie in den 1950er-Jahren, um den Untergrund von Autobahnen, Gleisanlagen und Flugplätzen zu verfestigen. Diese Bodenbehandlung konnte sich weit verbreiten, weil hierzu nur einfache Arbeitsgänge nötig sind und sie daher kostengünstig und sehr effektiv ist. Mit der Bodenverbesserung mit Kalk werden aus sonst unbrauchbaren Böden gut einbaufähige Baustoffe. Bodenaustausch sowie Schwierigkeiten beim Finden einer Deponie entfallen. Einen Baustillstand bei schlechtem Wetter kann durch eine Bodenhandlung mit Kalk verhindert und dadurch eine kontinuierliche Baudurchführung erreicht werden.

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Wundheilung mit Kalkhydrat patentiert.

Es ist seit Jahrhunderten bekannt, dass Kalk eine desinfizierende Wirkung hat. Neu ist jedoch, dass Kalkhydrat auch direkt für die Wundheilung genutzt werden kann: In einem aktuellen Patent wird jetzt erstmals die Zubereitung aus Kalkhydrat und Öl für die Wundbehandlung beschrieben. Für diese desinfizierende Wirkung eignet sich das hochreine Calciumhydroxid von KFN ideal.

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Rechtzeitig zur Erntesaison häufen sich wieder die Anfragen zu den Möglichkeiten der Bekämpfung der Kirschessigfliege mit Kalk. Erste Versuche zeigen eine signifikante Reduktion der Eiablage von KEF bei der Anwendung von Löschkalk.

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