Mit Verantwortung ins neue Jahrtausend
1994 hat die Gemeindeversammlung der Erweiterung des Steinbruchs Richtung Sattel und dem detaillierten Umweltver-träglichkeitsberichtes zugestimmt. Das Abbauprojekt ist in fünf Etappen mit einer mittleren Abbauzeit von je 15 Jahren unterteilt.
Anders als beim bestehenden Steinbruch wird nicht von unten nach oben, sondern von oben nach unten abgebaut. Der neue Steinbruch ist so konzipiert, dass kontinuierlich nach jeder Abbauetappe der jeweilige Teil durch artgerechte Pflanzen wieder ins Landschaftsbild eingefügt wird. Der alte Steinbruch dient nicht mehr dem Abbau, sondern wird als Deponieplatz für die Auffüllung und Rekultivierung des neuen südlichen Steinbruchgebietes benutzt.
